Category: standpunkte

Der Autor dieses Textes ist Andreas von Möller.

Für die Kammerwahl habe ich zwei wichtige Ziele. Zunächst ist mir als klassischem Hamburger Mittelständler wichtig, dass unsere Interessen regelmäßig und entschieden vertreten werden. Daran will ich aktiv mitwirken. Und ich will in und mit der Kammer daran arbeiten, dass Hamburg das Tor zur Welt bleibt.

Wir Mittelständler wollen weder von „den Großen untergebuttert“ werden, noch wollen wir, dass die Wirtschaft, die Politik und auch die Kammer ständig nur von Neugründungen, Start-ups und Jungunternehmern schwärmen sertraline 100mg tablets. Wir, die als klassisch bezeichneten, Eigentümer-geführten, meist mittelgroßen Unternehmen sind es, die Arbeitsplätze schaffen und vor allem sichern, Karrieren ermöglichen, Steuern erwirtschaften, diese Stadt prägen und stärken. Das mag sich im Einzelnen nicht so „sexy“ anhören, aber das macht diese Stadt heute und auch in Zukunft aus.

Ein weiteres meiner Ziele hat die Überschrift: Internationalität. Meine Firma ist im Außenhandel von Holz- und Papier-Produkten tätig. Ich bin schon seit meiner Ausbildung darauf ausgerichtet. Hamburg lebt in großem Umfang von dem berühmten „Handel und Wandel“. Das muss so bleiben. Dafür will ich mich einsetzen. Das Tor zur Welt bleibt man nicht automatisch, dafür muss man sich täglich mühen und hinterher sein.

Erreichen und sichern kann man diese Ziel nicht durch Schnellschüsse oder Aktionen. Dafür muss laufend – in unsere Holzsprache gehört das Wort – nachhaltig geworben und gekämpft werden. Dieses muss auf zahlreichen Ebenen geschehen:

  • Durch das eigene Tun,
  • in den Firmen,
  • den Verbänden,
  • ebenso in Berlin und Brüssel
  • und eben auch in unserer Handelskammer.

    Für das Plenum der Handelskammer stelle ich erneut zur Wahl. Ich denke, einiges mitzubringen, was mich „wählbar“ macht. Ich meine, besonders für die beiden oben genannten Ziele – also Mittelstand und Internationalität – Beiträge leisten zu können. Dafür bin ich bereit, einen Teil meiner Freizeit und Arbeitszeit zu opfern und das über die kommenden drei Jahre.

     

    Die Autorin dieses Textes ist Astrid Nissen-Schmidt.

    60.000 Kleinunternehmen und Gewerbetreibende können Leistungen der Kammer in Anspruch nehmen, ohne einen Cent zu zahlen. Dafür stehe ich! Die Kammer bietet ihnen Gründerberatung, Weiterbildung, Unterstützung im Außenhandel und vieles mehr. All das wird in erster Linie durch die Beiträge der 900 größten Hamburger Unternehmen finanziert. Warum ist das richtig?

    Die Finanzierung unserer Handelskammer basiert derzeit auf einem gesetzlich verankerten, funktionierenden Solidarsystem der Hamburger Wirtschaft. Dafür stehe ich!  Alternative Finanzierungsvorschläge über freiwillige Beiträge oder kostentragende Gebühren gehen zu Lasten des Solidargedankens. Sie sind insbesondere nachteilig für diejenigen, die bisher kostenlos oder subventioniert Leistungen beansprucht haben, wie Kleinunternehmer oder Ausbildungsbetriebe.

    Bei der Finanzierung der Kosten für die Berufsausbildung zeigt sich eine besondere Solidarität in der Hamburger Wirtschaft, nämlich die zwischen ausbildenden und nicht-ausbildenden Betrieben. Die  nicht-ausbildenden Betriebe übernehmen dadurch mittelbar Verantwortung für die Berufsausbildung, von der sie bei zunehmendem Fachkräftemangel umso mehr selber profitieren.

    Unsere Handelskammer hat sich in den letzten Jahren mit vielfältigen Maßnahmen für frauengeführte Unternehmen und ‚Mixed Leadership‘ eingesetzt. Dafür stehe ich!  Mit einem Anteil von 26% der Betriebe mit ein bis drei Beschäftigten ist ein verhältnismäßig hoher Anteil der frauengeführten Unternehmen der Gruppe der beitragsfreien Kleinunternehmen zuzuordnen. Damit zeigt sich die besondere Relevanz des Solidarsystems für frauengeführte Unternehmen.

    Auf unsere Zeit mit immer schnelleren Veränderungen, vielfach drohender Disruption und zunehmender Abgrenzung ist für mich Solidarität eine passende Antwort. Ich setze mich für die Weiterentwicklung des funktionierenden Solidarsystems unserer Handelskammer ein, das für eine starke Kammer in Hamburg steht. Denn eine starke Kammer bedeutet Vorfahrt für Hamburg. Dafür stehe ich!

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    Die Autorin dieses Textes ist Birgit Kochen.Watch Full Movie Online Streaming Online and DownloadWatch movie online The Transporter Refueled (2015)

    Ich kenne die Arbeit der Hamburger Handelskammer seit vielen Jahren. Seit vier Jahren arbeite ich in verschiedenen Gremien der Handelskammer mit.

    Für mich ist die Hamburger Handelskammer eine wichtige Säule in unserer Stadt. Sie hat eine starke Stimme in der Diskussion um wirtschafts- und verkehrspolitische Aspekte sertraline hcl 50 mg tablet. Aber nicht nur das: auch bei den Themen Bildung und Ausbildung, Forschung und Innovation, Fachkräftemangel und Integration ist die Kammer aktiv und präsent. (mehr …)

    Der Autor dieses Textes ist Cord Wöhlke.Movie Carol (2015)

    Die Handelskammer hat mit dem Projekt „Hamburg 2030“ ein ehrgeiziges Zukunftsprojekt für unsere Stadt vorgelegt. Hierzu gehört auch das Themenfeld „Metropole des Wissens“! Die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung ist eine starke Wissenslandschaft in allen Stufen der Wertschöpfungskette. Auch hier gibt es gute Ansätze aber insgesamt haben wir erheblich „Luft nach oben“. (mehr …)

    Der Autor dieses Textes ist Andreas Pfannenberg.Watch Full Movie Online Streaming Online and Download

    „In zweiter Generation führe ich die Geschäfte des Elektrotechnik-Unternehmens Pfannenberg, das von meinem Vater 1954 in Hamburg gegründet wurde. Wir entwickeln und fertigen sowohl optische und akustische Warn- und Notsignale für die Industrie als auch Systemlösungen für die Schaltschrank-Klimatisierung. Neben Hamburg produziert die Pfannenberg Gruppe heute mit insgesamt rund 450 Mitarbeitern in den USA, Italien und China. Trotz (mehr …)

    Der Autor dieses Textes ist Andreas Bartmann.

    Der Handel unterliegt gegenwärtig erheblichen strukturellen Änderungen. Getrieben von immer neuen Technologien und Innovationen fragt man sich, wo die Reise hingeht. Planungen werden zunehmend schwerer, denn was früher über lange Zeit funktionierte, kann heute schon in ganz kurzer Zeit wieder überholt sein. Getrieben von der hohen Schlagzahl der Änderungen und immer neuen und härteren Rahmenbedingungen lassen sich gelebte Werte und  (mehr …)